Erste Hilfe für die Seele“ in Notfällen und Krisensituationen

 

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Seelsorgerliche Betreuung wird besonders dann wichtig, wenn die Rettungsdienste abgerückt sind und Angehörige von Unfallopfern am Ort des Geschehens zurückbleiben. Pfarrerinnen und Pfarrer und andere kirchliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen unter Schweigepflicht und sind durch Berufserfahrung und Ausbildung für den Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen vorbereitet. Besondere Fortbildungen (z.B. über Gefahren am Einsatzort, Seelsorgerliche Begleitung in Krisensituationen, Stressbewältigung, Supervision) begleiten die Arbeit und qualifizieren die Mitarbeitenden weiter.
Für die Rettungsdienste stehen Beauftragte zur Verfügung, die Begleitung, Fortbildungen und Nachgespräche nach besonders belastenden Einsätzen anbieten.
Notfallseelsorge will Menschen in besonders belastenden Situationen beistehen und ihnen menschlichen und seelsorgerlichen Beistand geben.

Die Zugehörigkeit zu einer besonderen Konfession oder Kirche spielt dabei keine Rolle.

Zwei Notfallseelsorger/innen sind für seelische Erste Hilfe rund um die Uhr erreichbar. Sie werden immer über die Leitstelle alarmiert, entweder vom Einsatzleiter vor Ort oder bei Großschadenslagen von der Leitstelle selbst. Dieses Alarmierungssystem ermöglicht den schnellen Einsatz eines Seelsorger/einer Seelsorgerin insbesondere am Ort des Unfall- bzw. Krisengeschehens.

 

© Notfallseelsorge Giessen 2009